2018

2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018


 

offene Ateliers || Weekend: Fotografie|Installation || Werkschau: Heinz Bert Dreckmann || Junge Kunst: Björn Heyn und Kevin Lüdicke || Filmkunst: Thomas Wendrich


offene Ateliers

5. Mai. – 21. Mai 2018

Am 5. Mai 2018 öffnet die Kulturmühle wieder ihre Tore mit einer Ausstellung der Künstler des Vereins: Heinz Bert Dreckmann, Katharina Kulpok, Ingo Kuzia, Eva Paul, Susanne Pomerance, Susann Schaer, Klaus Schweier, Gudrun Venter und mit Sabine Ostermann als Gast. Die Ausstellung findet im Rahmen der Offenen Ateliers in Brandenburg statt – traditionell immer am 1. Mai Wochenende.

 

offene Ateliers 2018

 

Blick in die Ausstellung:

 


Weekend: Fotografie | Installation

27. Mai – 1. Juli 2018
Eröffnung am Sonntag, den 27. Mai 2018 um 15 Uhr

Arbeiten von Rainer Steußloff, Annette Merkenthaler und Markus Kohn.

Rainer Steußloff: Sein Atelier ist die Straße, sein Metier die Beo-bachtung von Situationen und Begebenheiten, das Sammeln von Motiven, bis sie zu einem Themenkomplex heranreifen.

Annette Merkenthaler: Ihr Thema ist die Begegnung und Überlappung von Artefakt und Natur, von Planung und kaum Vorhersehbarem. In ihren Fotografien hält sie die „gleichzeitige Ungleichzeitigkeit“ fest und macht sie sichtbar.

Markus Kohn zeigt neben weiteren Arbeiten eine Installation aus langen Pergamentbahnen und hochformatigen Bildern, hängt übermalte Sequenzen aus dem Godard-Film „Weekend“ neben eine (Menschen-) Schlange, begleitet vom Originalton des Films, einem nervigen Hupkonzert.

 

 

Blicke in die Ausstellung

 

–> Presse

 


Werkschau: Heinz Bert Dreckmann

8. Juli. – 26. August 2018
Eröffnung am Sonntag, den 8. Juli 2018 um 15 Uhr

Heinz Bert Dreckmann ist Objektkünstler. Er benutzt industriell gefertigte Produkte wie Haushaltsschwämme, Vorhängeschlösser oder Gießkannen, entdeckt in ihnen das Besondere, beraubt sie ihrer eigentlichen Funktion und schafft aus diesen Materialien ungewöhnliche Kunstobjekte. Seine Installationen lassen den Besucher angesichts völlig neu entstandener, poetischer Gebilde staunen, schmunzeln und rätseln. Eine Werkschau, bereichert um Bilder und Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten.

 

–> Presse

 


 

Junge Kunst

16. September – 14. Oktober 2018
Eröffnung am Sonntag, den 16. September 2018 um 13 Uhr

Die beiden jungen Berliner Künstler Björn Heyn (*1992) und Kevin Lüdicke (*1991) werden eigens für die Ausstellung in der Kulturmühle neue Arbeiten entwicklen. Lassen wir uns überraschen.

Sammlung Berndt
Gesammelte Werke aus dem Atelier Berndt

An Berndt:
18qm Berlin Charlottenburg: Frederiziastr. 23 / A, Süd Parterre.
„Es gab viele Stunden, in denen ich komplett vergaß, dass ich nicht alleine im Atelier war, wir malten Rücken an Rücken und bemerkten uns erst als wir im Augenblick des zurücktretens aneinander stießen.“
Björn Heyn
Francis Bacons Triptychons sind dem Format seiner Tür geschuldet.

Dass der Arbeitsplatz großen Einfluss auf die Arbeiten nimmt, ist bekannt.
Gesammelte Werke aus dem Studio Berndt ist das Résumé der gemeinsamen Schaffensperiode Jörn Heyn und Kevin Lüdicke. Ein winziges Studio ohne Heizung und Toilette wird zur Bühne zweier Übender. Eine zeitlose Kulisse die ahnungslosen Nachbarn ihre Grenzen aufzeigte und sich als Förderstätte einer Vielzahl an Ideen und Werken entpuppte.
Kaum ein Medium das sich auf den 18 Quadratmeter nicht hingebungsvoll ausbreitete. Gezeigt werden Werke aus den Themenbereichen der Malerei, Skulptur und Medieninstallationen.

„Wir hörten ausschließlich Jazz, das machte aus der Abgeschiedenheit eine Zeitreise“
Kevin Lüdicke

 

–> Presse

 


Filmkunst: Thomas Wendrich

10. November 2018

Der Drehbuchautor und Regisseur im Gespräch. Die Mühle zeigt zwei seiner mehrfach preisgekrönten Filme:
„Zur Zeit verstorben“ – Kurzfilm über gemütsstarke Hinterwäldler in einer generationsübergreifenden Komödie mit Michael Gwisdek, Marie Gruber und Fritz Marquardt.

aus: „Zur Zeit verstorben“

„Solang ich nicht schiess – Arturo Ui in Tel Aviv“ – Dokumentarfilm über die Menschen auf und hinter der Bühne der legendären Inszenierung des Berliner Ensembles „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ mit Martin Wuttke in der Hauptrolle. Der Film zeigt die treuesten Zuschauer, die man sich denken kann und ein Ensemble, das seit nunmehr zwei Jahrzehnten mit diesem Stück die ganze Welt bereist.

Filmvorführung Samstag 10. November 15 Uhr anschließend Gespräch mit Thomas Wendrich.